Bild: dpa/Monika Skolimowska

Zahl der Traumaambulanzen in Brandenburg seit März 2021 verdoppeltAlle Informationen für Brandenburg finden Sie hier

Die Ambulanzen sollen künftig in zwölf Landkreisen und zwei kreisfreien Städten bestehen, berichtet die Deutsche Presseagentur. Behandelt werden kann, wenn infolge eines traumatisierenden Ereignisses eine akute psychische Belastung besteht. Für eine ortsnahe Versorgung stehen Fachkliniken, Krankenhäuser und Psychotherapeuten in Praxen bereit.

Traumaambulanzen komme eine wichtige Aufgabe zu, so die Präsidentin des Landesamts für Soziales und Versorgung (LASV), Liane Klocek. „Unbürokratisch und schnell bieten sie Betroffenen psychologische Unterstützung an und helfen ihnen, das entstandene Trauma zu bewältigen.“
Das Landesamt schließt im Auftrag des Ministeriums weiterhin Verträge mit Leistungserbringern ab. Eine Übersicht, wo die Ambulanzen zu finden sind und alle Informationen für Brandenburg, finden Sie hier: https://mdj.brandenburg.de/mdj/de/justiz/opferschutz-und-opferhilfe/.

Für Sie zum Herunterladen der Infoflyer zur Opferhilfe für Brandenburg: Faltflyer_Traumaambulanz

 

 


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