2017_12_07_FT_Psych_Munz

Zusammenfassung zur gemeinsamen Fachtagung von ver.di und der BPtKZum Thema „Arbeitsfelder angestellter Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten – attraktiv für die Zukunft? | Gestaltungsspielräume für die betriebliche Interessenvertretung“

Während Psychotherapeut/innen den Ärztinnen und Ärzten im ambulanten Bereich mittlerweile weitgehend gleichgestellt sind, ist das bei den rund 20.000 angestellten Psychotherapeut/innen in Krankenhäusern, Reha-Kliniken und anderen Einrichtungen noch längst nicht der Fall. Um eine Approbation zu erhalten, durchlaufen PP und KJP nach dem Studium eine in der Regel mindestens fünfjährige Ausbildung. Sie haben also ein gleichwertiges Ausbildungsniveau wie Fachärzt/innen. Doch in der Bezahlung schlägt sich das nicht entsprechend nieder. 2017 konnte ver.di zumindest erreichen, dass Psychotherapeut/innen mit der neuen Entgeltordnung endlich als eigenständige Berufsgruppe im Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TvöD, kommunal) und damit in einem wichtigen Flächentarif anerkannt wurden.

Lesen Sie den ganzen Beitrag unter Zusammenfassung der ver.di-Fachtagung im Dezember 2017.